Mevissenstr. 62b, 47803 Krefeld, Tel. 0 21 51 / 32 74 670 ab 16:00 Uhr 
DOCTOR BEAT

Schuhtipps

Tanzschuhe oder Straßenschuhe?

Wichtig ist zunächst der Wohlfühlfaktor. Denn was nützen die schicksten Tanzschuhe, wenn sie nach ein paar Minuten die ersten Blasen an den Füßen erzeugen. So geht der Spaß am Tanzen schnell verloren. Also sollten die Schuhe auf jeden Fall bequem sein.

Für Anfänger

Tanzanfängern empfehlen wir normal flache und saubere Straßenschuhe, die ein wenig flexibel sind. Cowboyboots und Winterstiefel sind nicht so geeignet. Wenn Sneakers gut drehen, ist das prima, bei Gummisohlen ist der Halt am Tanzboden aber oft zu fest, d.h. man hat zu viel Grip. Es kann also nicht schaden, ein zweites Paar Schuhe mitzunehmen. Ausprobieren hilft immer!

Für Standard & Latein

Tanzschuhe für Standard & Latein sind oft weich und relativ flexibel, und sie haben in der Regel eine Chromledersohle, die sich mit einer Bürste aufrauhen lässt, wenn der Boden zu glatt ist. Die Absatzhöhe sollte zum normalen Alltagsleben passen; wer also grundsätzlich flache Schuhe trägt, muss im Tanzkurs nicht plötzlich hohe Absätze bevorzugen. Tanzschuhe gibt es z.B. von Diamant (eher konservativ) oder Toptanz (schöne Sneaker). Hier ist das Angebot besonders groß - und der Geschmack entscheidet. Aber Achtung, Tanzschuhe eignen sich nicht für die Straße (vor allem nicht, wenn es regnet)!

Für Swing & Co.

Lindy Hop wird traditionell in flachen Schuhen getanzt. Während die klassischen Sneaker wie Chucks oder Keds wegen der Gummisohle oft ein bisschen am Boden kleben (Tipp: Einfach einen Streifen Chromleder mit Pattex befestigen), gibt es von Revodancer einen Tanzschuh, der wie ein typischer Turnschuh aussieht, aber mit einer tanzbaren Chromledersohle ausgestattet ist. Auch prima für Salsa, Discofox und West Coast Swing!

Welcher Boden?

Jeder Tanzboden ist anders, deshalb lohnt es sich, vorab zu fragen. Es gibt Parkett, Laminat, Vinyl oder PVC in Tanzschulen. Unsere Fläche besteht aus geöltem (es gibt auch gewachste Parkettböden) Eichenparkett, d.h. es kann glatt sein, wenn die Sohle nicht ganz sauber ist (vielleicht ist ja noch Wachs drauf?). Aber dafür haben wir ja Bürsten da.
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Tanzschuhe oder

Straßenschuhe?

Wichtig ist zunächst der Wohlfühlfaktor. Denn was nützen die schicksten Tanzschuhe, wenn sie nach ein paar Minuten die ersten Blasen an den Füßen erzeugen. So geht der Spaß am Tanzen schnell verloren. Also sollten die Schuhe auf jeden Fall bequem sein.

Für Anfänger

Tanzanfängern empfehlen wir normal flache und saubere Straßenschuhe, die ein wenig flexibel sind. Cowboyboots und Winterstiefel sind nicht so geeignet. Wenn Sneakers gut drehen, ist das prima, bei Gummisohlen ist der Halt am Tanzboden aber oft zu fest, d.h. man hat zu viel Grip. Es kann also nicht schaden, ein zweites Paar Schuhe mitzunehmen. Ausprobieren hilft immer!

Für Standard & Latein

Tanzschuhe für Standard & Latein sind oft weich und relativ flexibel, und sie haben in der Regel eine Chromledersohle, die sich mit einer Bürste aufrauhen lässt, wenn der Boden zu glatt ist. Die Absatzhöhe sollte zum normalen Alltagsleben passen; wer also grundsätzlich flache Schuhe trägt, muss im Tanzkurs nicht plötzlich hohe Absätze bevorzugen. Tanzschuhe gibt es z.B. von Diamant (eher konservativ) oder Toptanz (schöne Sneaker). Hier ist das Angebot besonders groß - und der Geschmack entscheidet. Aber Achtung, Tanzschuhe eignen sich nicht für die Straße (vor allem nicht, wenn es regnet)!

Für Swing & Co.

Lindy Hop wird traditionell in flachen Schuhen getanzt. Während die klassischen Sneaker wie Chucks oder Keds wegen der Gummisohle oft ein bisschen am Boden kleben (Tipp: Einfach einen Streifen Chromleder mit Pattex befestigen), gibt es von Revodancer einen Tanzschuh, der wie ein typischer Turnschuh aussieht, aber mit einer tanzbaren Chromledersohle ausgestattet ist. Auch prima für Salsa, Discofox und West Coast Swing!

Welcher Boden?

Jeder Tanzboden ist anders, deshalb lohnt es sich, vorab zu fragen. Es gibt Parkett, Laminat, Vinyl oder PVC in Tanzschulen. Unsere Fläche besteht aus geöltem (es gibt auch gewachste Parkettböden) Eichenparkett, d.h. es kann glatt sein, wenn die Sohle nicht ganz sauber ist (vielleicht ist ja noch Wachs drauf?). Aber dafür haben wir ja Bürsten da.