Kurse im Studio Danza: Alter Graben 43-45, 47918 Tönisvorst, Tel. 0 21 51 / 9 34 01 76
DOCTOR BEAT
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Grammophone lieben wir auch

Ihr liebt Swing?

Wir auch!

Oft erreichen uns besonders viele Fragen zu den unterschiedlichen Swingtänzen. Denn Ihr könnt Euch bei uns entscheiden zwischen Lindy Hop, West Coast Swing und Shim Sham. Alle Tänze haben ihren Ursprung in Amerika. Aber wo liegt eigentlich der Unterschied?

Lindy Hop

Lindy Hop ist der ursprüngliche Swingtanz, der sich aus dem Charleston entwickelt hat. Er wird tief im Knie getanzt und bounct mehr, und die Musik ist meistens retro (also Swingmusik von Frank Sinatra, Count Basie über Roger Cicero, Robbie Williams und Ray Collins Hot Club). Wir lieben einfach die große Lebensfreude, die in diesem Tanz steckt! Aber vergesst das Handtuch nicht ... Hier ein gemütliches Video zum Kennenlernen. Und dann gibt es natürlich noch das Originaltempo aus dem Filmklassiker „Hellzapoppin“ (1941). Geschichte Der Lindy Hop gilt quasi als der Großvater der Swingtänze. Seinen Namen verdankt er der Tatsache, dass er sich ungefähr zur selben Zeit entwickelte, als Pilot Charles Lindbergh 1927 unter großer Beachtung der Medien ("Lindbergh hops the Atlantic") von New York nach Paris flog. Frankie Manning Unser Vorbild ist der Tänzer Frankie Manning. Geboren am 26. Mai 1914 in Florida, sollte er einer der bedeutendsten Vertreter des Lindy Hop werden. Noch heute zeugen Filme wie "Hellzapoppin" und die vielen Tanzvideos auf YouTube von seinem einfallsreichem, coolen Stil: Mit seiner Partnerin integrierte er gewagte Akrobatikelemente in den Tanz. Und es war seine Idee, lässig mit nach vorne gebeugtem Oberkörper zu tanzen. Mit der Renaissance des Lindy Hop seit 1986 wurde Frankie weltweit als Tanzlehrer und Choreograf wiederentdeckt, da war er bereits 75 Jahre alt. Mit Charisma und einem breiten Lachen versprühte er auf Workshops die pure Lust am Tanzen. Hier gibt es ein schönes Porträt über ihn. Savoy Ballroom Der Savoy Ballroom war ein legendärer Tanzclub im New Yorker Stadtteil Harlem. Er wurde 1926 eröffnet und blieb bis 1958 nicht nur ein wichtiger Bestandteil der Musikszene, sondern vor allem ein Ort für Toleranz und Miteinander, an dem Afroamerikaner und Weiße am liebsten Lindy Hop tanzten. Weltweit bekannte Jazzmusiker, darunter Chick Webb oder Ella Fitzgerald, traten im Savoy auf und spielten ihre Livemusik. Jeden Abend waren Tausende Tänzer zu Gast – innerhalb eines Jahres auch mal mehr als 700.000.

West Coast Swing

Der West Coast Swing ist weich und fließend in der Bewegung, und musikalisch reicht er von Blues bis Hip-Hop und R&B (passt also auf viele Songs aus den Charts). Aber Achtung, er sieht leichter aus als er tatsächlich ist - tänzerische Vorkenntnisse können hier nicht schaden! Urlaubsgefühle und entspanntes Tanzen bietet dieses Video von einem Flashmob auf Hawaii.

Shim Sham

Der Shim Sham ist eine festgelegte Stepptanzfolge (quasi ein Line Dance), die bis heute zum Repertoire vieler Swingtänzer gehört. Hier ist kein Tanzpartner erforderlich - Steppschuhe aber auch nicht. Für die Choreo nehmen wir uns extra viel Zeit, denn sie hat wunderbare Tücken. Hier schon mal ein Vorgeschmack, natürlich von Frankie Manning. Spaß und gute Laune machen übrigens alle Tänze. Wenn es noch Fragen gibt, einfach anrufen - wir freuen uns!
Lindy Hop mit Melanie und Thomas
Alter Graben 43-45, 47918 Tönisvorst, Tel. 0 21 51 / 9 34 01 76
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Oft erreichen uns besonders viele Fragen zu den unterschiedlichen Swingtänzen. Denn Ihr könnt Euch bei uns entscheiden zwischen Lindy Hop, West Coast Swing und Shim Sham. Alle Tänze haben ihren Ursprung in Amerika. Aber wo liegt eigentlich der Unterschied?

Lindy Hop

Lindy Hop ist der ursprüngliche Swingtanz, der sich aus dem Charleston entwickelt hat. Er wird tief im Knie getanzt und bounct mehr, und die Musik ist meistens retro (also Swingmusik von Frank Sinatra, Count Basie über Roger Cicero, Robbie Williams und Ray Collins Hot Club). Wir lieben einfach die große Lebensfreude, die in diesem Tanz steckt! Aber vergesst das Handtuch nicht ... Hier ein gemütliches Video zum Kennenlernen. Und dann gibt es natürlich noch das Originaltempo aus dem Filmklassiker „Hellzapoppin“ (1941). Geschichte Der Lindy Hop gilt quasi als der Großvater der Swingtänze. Seinen Namen verdankt er der Tatsache, dass er sich ungefähr zur selben Zeit entwickelte, als Pilot Charles Lindbergh 1927 unter großer Beachtung der Medien ("Lindbergh hops the Atlantic") von New York nach Paris flog. Frankie Manning Unser Vorbild ist der Tänzer Frankie Manning. Geboren am 26. Mai 1914 in Florida, sollte er einer der bedeutendsten Vertreter des Lindy Hop werden. Noch heute zeugen Filme wie "Hellzapoppin" und die vielen Tanzvideos auf YouTube von seinem einfallsreichem, coolen Stil: Mit seiner Partnerin integrierte er gewagte Akrobatikelemente in den Tanz. Und es war seine Idee, lässig mit nach vorne gebeugtem Oberkörper zu tanzen. Mit der Renaissance des Lindy Hop seit 1986 wurde Frankie weltweit als Tanzlehrer und Choreograf wiederentdeckt, da war er bereits 75 Jahre alt. Mit Charisma und einem breiten Lachen versprühte er auf Workshops die pure Lust am Tanzen. Hier gibt es ein schönes Porträt über ihn. Savoy Ballroom Der Savoy Ballroom war ein legendärer Tanzclub im New Yorker Stadtteil Harlem. Er wurde 1926 eröffnet und blieb bis 1958 nicht nur ein wichtiger Bestandteil der Musikszene, sondern vor allem ein Ort für Toleranz und Miteinander, an dem Afroamerikaner und Weiße am liebsten Lindy Hop tanzten. Weltweit bekannte Jazzmusiker, darunter Chick Webb oder Ella Fitzgerald, traten im Savoy auf und spielten ihre Livemusik. Jeden Abend waren Tausende Tänzer zu Gast – innerhalb eines Jahres auch mal mehr als 700.000.

West Coast Swing

Der West Coast Swing ist weich und fließend in der Bewegung, und musikalisch reicht er von Blues bis Hip-Hop und R&B (passt also auf viele Songs aus den Charts). Aber Achtung, er sieht leichter aus als er tatsächlich ist - tänzerische Vorkenntnisse können hier nicht schaden! Urlaubsgefühle und entspanntes Tanzen bietet dieses Video von einem Flashmob auf Hawaii.

Shim Sham

Der Shim Sham ist eine festgelegte Stepptanzfolge (quasi ein Line Dance), die bis heute zum Repertoire vieler Swingtänzer gehört. Hier ist kein Tanzpartner erforderlich - Steppschuhe aber auch nicht. Für die Choreo nehmen wir uns extra viel Zeit, denn sie hat wunderbare Tücken. Hier schon mal ein Vorgeschmack, natürlich von Frankie Manning. Spaß und gute Laune machen übrigens alle Tänze. Wenn es noch Fragen gibt, einfach anrufen - wir freuen uns!
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